Predator: Badlands – Ein düsteres Kapitel im Sci-Fi-Universum
Am 7. November 2025 startet Predator: Badlands, der neueste Sci-Fi-Thriller von Regisseur Dan Trachtenberg (Prey, Killer of Killers), in den Kinos. Der Film erweitert das Predator-Universum um eine düstere, tiefgründige Geschichte voller Action, Mythologie und überraschender Verbindungen zum Alien-Franchise.
Im Mittelpunkt steht Dek, ein junger Yautja-Krieger, der nach einem misslungenen Initiationsritus von seinem Clan verstoßen wurde. Auf dem gefährlichen Planeten Kalisk trifft er auf Thia, eine Androidin der Weyland-Yutani Corporation, gespielt von Elle Fanning. Gemeinsam kämpfen sie gegen tödliche Kreaturen – und gegen ihre eigene Vergangenheit.
Die Yautja folgen einem strengen Ehrenkodex: Nur intelligente und gefährliche Gegner gelten als würdige Beute. Verstöße wie der Einsatz verbotener Waffen oder das Töten Wehrloser führen zur Verbannung. Dek ist ein solcher Ausgestoßener – und Badlands erzählt seine Suche nach Erlösung.
Thia bringt eine neue Dimension ins Spiel: Als Androidin mit emotionaler Tiefe erinnert sie an David und Bishop aus dem Alien-Universum sowie an die Replicants aus Blade Runner. Die Verbindung zur Weyland-Yutani Corporation, die in Badlands als Nachfolger der Tyrell Corporation angedeutet wird, öffnet die Tür zu einem erweiterten Sci-Fi-Crossover.
Fans dürfen sich auf zahlreiche Easter Eggs freuen: Die Flintlock-Pistole aus Predator 2, das Samurai-Schwert aus Predators (2010) und sogar die Kryostase von Naru aus Prey tauchen auf. Besonders spannend ist die Rückkehr von Raphael Adolinis Pistole – ein Symbol für Ehre und Würdigkeit, das nun mit Naru verknüpft ist.
Laut Trachtenberg könnte Badlands der Auftakt zu einem neuen, düsteren Alien vs. Predator-Universum sein – mit komplexer Lore, moralischen Konflikten und einer modernen Interpretation klassischer Sci-Fi-Themen.
Dauer der Veranstaltung 15 – 20 Minuten mit Trivia

