Avatar – Secret Spires DLC-Check: Emotionale Story, wenig Nebeninhalte, 8 Stunden Spaß
Was ist neu?
- Der Ikran kann jetzt ausgerüstet werden, was neue taktische Möglichkeiten eröffnet.
- Das Level-Cap wurde auf 30 erhöht.
- Der Ikran spielt eine größere Rolle: Er kann nicht nur transportieren, sondern auch aktiv angreifen und unterstützen.
Story & Atmosphäre
Die Geschichte ist emotional und erweitert die Familie der letzten Überlebenden um ein neues Mitglied. Das sorgt für zusätzliche Tiefe und berührende Momente.
Gameplay & Nebeninhalte
Aktive Nebenmissionen sind kaum vorhanden. Es gibt zwar kleinere Aufgaben wie das Zerstören von Fabriken, aber diese bringen weder Belohnungen noch eine passende Quest-Struktur.
Positiv: Die Qualität der Level und Rätsel ist im Vergleich zum Hauptspiel gestiegen – das macht weiterhin Spaß.
Bosskämpfe
Hier fehlt es an echten Highlights: Klassische Bossgegner gibt es nicht. Zum Abschluss wartet zwar eine riesige Maschine – ein Drucker, der Panzer und Flugzeuge herstellt – mit typischen Bosskampfmechaniken, aber das ersetzt keinen abwechslungsreichen Bosskampf gegen eigenständige Gegner.
Spielzeit & Preis-Leistung
Mit rund 8 Stunden Spielzeit ist der DLC eher kurz. Ob sich die Investition lohnt, müsst ihr selbst entscheiden – oder schaut euch meine Videos auf meinem Kanal an, um einen Eindruck zu bekommen.
Fazit
Eine solide Ergänzung zum Hauptspiel mit schöner Story und verbesserten Rätseln, aber wenig Nebeninhalten, fehlenden Bossgegnern und etwas kurzer Spielzeit.


