Silo’d In – Staffel 2 hat mich wieder eingesperrt
Ich gestehe: Ich bin spät auf den Silo-Zug aufgesprungen. Doch kaum hatte ich mit Staffel 1 begonnen, war ich auch schon mittendrin – und habe sie in einem Rutsch durchgebinged. Das Finale? Ein echter Knaller! Es hat die Spannung perfekt aufgebaut und die Vorfreude auf Staffel 2 ins Unermessliche gesteigert.
Und dann kam Staffel 2 – und wieder war ich sofort drin. Die Serie hat mich erneut komplett eingesogen. Die schauspielerischen Leistungen sind großartig, allen voran Rebecca Ferguson als Juliette, Tim Robbins als Bernard und Common als Sims. Jede Figur bringt Tiefe und Emotion mit, die einen nicht mehr loslassen.
Die Story bleibt durchgehend spannend, das Pacing ist hervorragend. Besonders gelungen ist der erzählerische Spagat zwischen zwei parallelen Handlungssträngen, die an unterschiedlichen Orten spielen – und dennoch perfekt miteinander verwoben sind.
Dann kommt das Serienfinale. Und was soll ich sagen? WTF-Moment pur! Ist das euer Ernst?! Und dann folgt eine Szene, die subtil auf ein Relikt anspielt – ein cleverer Hinweis, der möglicherweise Staffel 3 anteasert. Gänsehaut!
Die kleine Nebenhandlung rund um Solo und die Kinder hat mich emotional komplett erwischt – ich gebe es zu, ich musste weinen. Aber auch die anderen Storylines stehen dem in nichts nach. Das ist Endzeit-Drama auf einem sehr hohen Niveau.
Wenn ich eine Lieblingsfolge nennen müsste, wären es definitiv die letzten beiden: „Into the Fire“ und „Safeguard“. Sie enthalten meinen größten Herzmoment und den besagten WTF-Moment – einfach stark.
Fazit: Wer auf Endzeit-Stimmung steht, darf Silo nicht verpassen. Die Story ist auf höchstem Niveau, die Atmosphäre erinnert an Fallout, und die Plot-Twists sind auf Game of Thrones-Level. Packt diese Serie unbedingt auf eure Must-See-Liste!


