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Serien

Strange New Worlds Season 3: Nicht perfekt, aber sehenswert

Die dritte Staffel von Star Trek: Strange New Worlds erreicht für mich nicht ganz das Niveau der zweiten Season. Auch diese hatte ihre Startschwierigkeiten, aber ihre Highlights waren schlicht gigantisch. In Staffel 3 gibt es ebenfalls starke Momente, doch insgesamt wirkt sie etwas weniger fokussiert.

⭐ Highlights & Genre-Mixe

Auch wenn nicht jeder Fan die wilden Genre-Experimente mag, gehören sie für mich zu den besten Momenten der Staffel.
Allen voran die Zombiefolge „Shuttle to Kenfori“, die mit Tempo, Atmosphäre und einem herrlich schrägen Ton überrascht.
Ebenso großartig: „Vier und ein halber Vulkanier“ – Spock einmal unterlegen in der Logik zu sehen, ist einfach köstlich.
Und dann wäre da noch die „Enemy Mine“-artige Episode „Terrarium“, die die klassische Frage stellt: Kann ein Feind auch ein Freund sein? Die Antwort bleibt schön trekkig: Reden hilft.

🌌 Der Rest der Staffel

Abseits dieser Highlights plätschert die Season etwas vor sich hin. Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Die Geschichten sind solide, aber selten wirklich packend.
Technisch und schauspielerisch bleibt die Serie jedoch auf gewohnt hohem Niveau – visuell beeindruckend, mit einem Cast, der seine Rollen inzwischen perfekt ausfüllt.

🔭 Ausblick

Ich bin sehr gespannt auf die nächste Staffel, denn das bereits angeteaserte Muppet-Crossover klingt herrlich verrückt und könnte genau der frische Impuls sein, den die Serie braucht.

✅ Fazit

Ansehen lohnt sich – vor allem, weil die Folgen wieder stärker in sich geschlossen sind, ganz im Stil der klassischen Serie. Für Fans von episodischem Trek definitiv ein Pluspunkt.

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